Flat Icon - Hand mit Smartphone

Eigentlich war es als Spaß gedacht, doch inzwischen hat sich der Name etabliert. Das aktuelle Update von Google heißt Fred. Als Namensgeber wird Gary Illyes, Webmaster Trend Analyst bei Google, genannt. Doch wichtiger als der Name sind die Veränderungen, die Fred für alle mit sich bringt, die das Ranking ihrer Website im organischen Suchergebnis von Google optimieren wollen. Wie gewohnt hüllt sich Google bei allen Fragen, die den Such-Algorithmus betreffen, in Schweigen. Pfiffige SEO-Spezialisten haben aber an Hand von Tests und Untersuchungen zwei Kriterien identifiziert, die Google wohl seit Fred neu gewichtet.

  1. Websites mit wenig oder qualitativ minderwertigen Inhalten haben seit dem Update-Tag 13. März 2017 an Sichtbarkeit eingebüßt.
  2. Auffällig ist auch, dass Sites, die sehr stark mit Werbung überfrachtet sind, im Ranking verloren haben. Google wertet dies wohl so, dass es dem Website-Betreiber in erster Linie nicht darum geht, zur Suchanfrage relevante Ergebnisse anzuzeigen, sondern die Anzahl der Werbeeinblendungen zu erhöhen (Affilate-Programme).

Wie gesagt – es handelt sich bisher nur um Vermutungen. Eines scheint sich aber einmal mehr zu bestätigen: „Content is king“. Wir halten Sie auf dem Laufenden – mit unserem Newsletter verpassen Sie nichts.

Kontakt aufnehmen