Kompetenz, Erfahrung, Qualität

Viele Unternehmen klagen darüber, geeignete Mitarbeiter oder Auszubildende für freie Stellen zu finden. Dabei verlassen sie sich längst nicht mehr auf die Angebote der Arbeitsagentur sondern nutzen den direkten Weg, um freie Plätze im Unternehmen zu besetzen. Inzwischen haben sich zahlreiche Karriere-Plattformen auf die Vermittlung spezialisiert (z.B. Monster.de, StepStone, Kimeta). Der Nachteil: Oftmals ist eine Publikation des Stellenangebotes mit nicht unerheblichen Kosten verbunden, und natürlich gibt es keine Garantie auf eine erfolgreiche Vermittlung. Zum Geschäftsmodell der professionellen Jobbörsen zählt, dass sie nach allen Regeln der (SEO-) Kunst für Suchmaschinen optimiert sind. Und doch hat man – insbesondere als regionaler Anbieter oder Spezialist - durchaus Chancen, sein Stellenangebot auf der eigenen Website im Suchergebnis von Google zu platzieren. Dazu sollten einige Regeln beachtet werden. Stellen Sie keine PDF-Dateien oder Bilder auf Ihrer Website ein. Diese Informationen können von der Suchmaschine nicht ausgelesen werden. Beschreiben Sie die offene Stelle so genau wie möglich. Wenn Sie einen Hausmeister suchen, schreiben Sie keine Stelle als „facility manager“ aus. Viele suchen auch nach Bereichen, in denen sie tätig sein möchten – z.B. Büroarbeiten, Außendienst oder Kundenservice. Auch der regionale Bezug wird häufig in den Suchschlitz eingegeben – z.B. „Freie Stelle Servicekraft im Raum Dortmund“. Daher sollten diese Ortsangaben auch in der Stellenausschreibung genannt werden. Das gilt auch für den Umfang – z.B. in Vollzeit, Mini-Job, Aushilfe, Teilzeit und die Qualifikation. Wer ungelernte Hilfskräfte sucht, sollte Begriffe wie „auch für Quereinsteiger“, „ohne Ausbildung“ oder „Erfahrung nicht erforderlich“ verwenden.

Eine (bislang noch) kostenlose Möglichkeit, um Stellenangebote prominent zu publizieren, bietet Google seit April 2019 auch in Deutschland: Google Jobs. Dabei werden relevante Stellen i.d.R. an erster Position eingeblendet. Pro Stellenangebot muss dabei eine separat indexierbare Seite hinterlegt werden. Darüber hinaus gibt es weitere Vorgaben der Suchmaschine zu berücksichtigen, damit Ihr Stellenangebot prominent in der Google-Suche sichtbar wird. „Last but not least“ sind Google Ads (auch in Kombination mit einer Remarketing-Kampagne) oder Facebook Ads vielversprechende Kanäle, um neue Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu gewinnen.
Gerne informieren wir Sie ausführlich.

Hintergründe zum Thema gibt’s hier: www.suchradar.de/webinare/suchradar/google-jobs-hr-seo